In erster Linie bin ich ein Pferd.

In erster Linie bin ich ein Pferd. Obwohl Pferde schon seit vielen Jahren von Menschen gezähmt werden, sind wir Tiere, mit natürlichen Instinkten, geblieben. Für mein natürliches Wohlbefinden brauche ich genug Platz um mich frei bewegen zu können – ein Feld auf dem ich herum galoppieren kann und das ich mit meinen Freunden teilen kann.

All das habe ich da, wo ich lebe. Ich habe wunderschöne Weiden auf denen ich frei herum laufen kann, und die ich mit meinen Freunden teile. Da ich ein Pferd bin, lebe ich im „Hier-und-Jetzt“ und das liebe ich. Wenn ich ein Mensch wäre, würde ich sagen, dass ich im Großen und Ganzen mit meinem Leben zufrieden bin, und mich nicht beschweren kann.

Mir ist aufgefallen, dass sich einige Menschen im Stall über dieses und jenes beschweren. Sie schenken ihren Gedanken und ihrem Reden gar keine Aufmerksamkeit. Wenn sie gefragt werden, wie es ihnen geht, antworten sie stets mit einer negativen Bemerkung. Wenn sie nur begreifen würden, dass ihr vieles Beschweren zu Gewohnheit wird, und sie es dann immer wieder tun, ohne sich auch nur weiter Gedanken zu machen. Und dann wundern sie sich, dass sie ihr eigenes Leben als mühevoll und schwer empfinden.

Wenn du dich viel beschwerst, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, mehr von den Dingen zu erhalten, über die du dich beschwert hast.

Wenn du dich auf ein Problem konzentrierst, erhältst du mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Probleme. Wenn du permanent denkst und sagst, dass dein Leben hart oder unfair ist, dann bestimmst du dadurch die Richtung, in welche sich dein Leben entwickeln wird.

Elizabeth erklärt Emily, dass sie ihre Worte sorgfältig wählen soll. Sie sagt, dass das kontinuierliche Wiederholen von negativen Aussagen im Laufe der Zeit dazu führt, dass man beginnt diese Aussagen zu glauben, und dieser Glaube stärker und stärker wird.

Wenn du der Meinung bist, dass das Leben hart ist, wird es auch so sein!

Hör auf, so über Sachen zu denken. Wenn dich jemand zu bestimmten Themen befragt, dann antworte mit einer positiven Einstellung und versuche zu sehen, wie dies dein Leben beeinflusst. Negativ-Denker fühlen sich im Allgemeinen nicht wohl bei Positiv-Denkern, und du endest mit Positiv-Denkenden-Menschen um dich herum, an Stelle von Negativ-Denkern.

Das Leben ist nicht dazu bestimmt hart zu sein. Das Leben sollte Spaß machen und erfreulich sein. Du bist was du denkst! Deine Gedanken reflektieren deinen Glauben! Wähle deine Worte sorgfältig!

Genieß deinen Ritt!

Deine

Lucy

photo: Mittinger

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